Prozesse
Abläufe sichtbar machen, Engpässe finden, Übergaben klären. Vom Auftrag über Kalkulation und Angebot bis zur Rechnung. Von der Titelplanung über Metadaten und Herstellung bis in den Vertrieb. Vom Sortiment über Disposition und Lieferanten bis zum wiederkehrenden Saisongeschäft.
Digitalisierung macht einen schlechten Ablauf nicht besser — sie macht ihn schneller falsch. Deshalb steht am Anfang die Frage, warum ein Schritt überhaupt existiert, und erst danach die, womit er sich automatisieren lässt. Was sich täglich wiederholt, kann Software übernehmen. Zeit bleibt dort, wo jemand entscheiden muss. Und das Team geht den Weg mit.
Woran Sie es merken – Beispiele aus der Praxis
- Dieselben Daten werden an mehreren Stellen eingetippt.
- Angebote, Bestellungen oder Rechnungen warten auf eine Person, die gerade nicht da ist.
- Niemand kann auf Anhieb sagen, wo ein Auftrag gerade steht.
- Neue Leute brauchen Wochen, bis sie wissen, wie es hier läuft.
Was Sie bekommen
- Eine Ablaufkarte: wer macht was, womit, und wo es hakt
- Zu jedem Schritt eine Entscheidung: behalten, streichen oder automatisieren
- Die Umsetzung im laufenden Betrieb, Schritt für Schritt
- Anleitungen, die in den Alltag passen, und eine zuständige Person im Haus
Ein Beispiel
Eine Anfrage kommt per Mail, wird abgetippt, kalkuliert, als Angebot geschrieben und nach der Zusage als Auftrag noch einmal erfasst. Viermal dieselben Daten. Nach dem Umbau werden sie einmal erfasst und laufen durch — die Kalkulation bleibt beim Menschen.
Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit? Schreiben Sie mir. kontakt@klepp.consulting
Reden wir darüber.
Schreiben Sie mir, gern in zwei, drei Sätzen. Ich melde mich innerhalb eines Werktags.
Frithjof Klepp
Yorckstraße 26, 21335 Lüneburg